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„Sind die Jungen noch zu retten?“

Bild vergrößern „Sind die Jungen noch zu retten?“

Oberösterreich-Gespräche  Bild: Volker Weihbold

Wie lange ist der Generationenvertrag noch zu halten? Leben wir auf Kosten unserer Jugend? Haben die Seniorenvertreter zu viel politischen Einfluss?

All diese Fragen sind heute Abend Gegenstand der Oberösterreich-Gespräche von ORF Oberösterreich und den OÖNachrichten. Unter dem Titel „Sind die Jungen noch zu retten?“ diskutieren im ORF-Landesstudio Oberösterreich in Linz (Europaplatz) der VP-Seniorensprecher Andreas Khol, Othmar Friedl vom SP-Pensionistenverband, die Wirtschaftssprecherin der Grünen, Ruperta Lichtenecker, Markus Raml von der Jungen Wirtschaft und Rebecca Kampl von der Sozialistischen Jugend.

Moderiert wird der Abend von den Chefredakteuren von ORF Oberösterreich und den OÖNachrichten, Johannes Jetschgo und Gerald Mandlbauer. Die Diskussion beginnt um 19.30 Uhr, der Eintritt ist frei.

Anmeldung unter 0 73 2 / 78 05-410 oder unter m.strasser@nachrichten.at

der generationenvertrag ist ein betrug... · von feuerkogel · 09.02.2010 08:40 Uhr

.. an den letzten und jetzigen beitragszahler. warum braucht eine hofratswitwe z.b. an die 3000 euro pension, ohne jemals einen groschen einbezahlt zu haben.

 
feuerkogel · von Pilatus · 09.02.2010 22:14 Uhr

Bei der Hofratswitwe kannst ruhig noch ein paar Tausender dazutun, so billig geben es die "Damen" nicht, auch wenn sie den alten Krauterer als Jungmaid geheiratet hat .... steht ihr eine oft bis zu 40jährige Pension, natürlich wohlverdient, zu.

 
Öha feuerkogel · von Internerdhoernchen · 09.02.2010 09:58 Uhr

Deine Frage werden die Konservativen und die Buberl aber nicht gerne lesen. Willst du etwa die Leistungen der demütigen Hausweibchen hinterfragen? Wer hat denn immer den Kuchen in den Herrensalon gebracht, die Kinder sauber, und geschnäuzt, gehalten und dem senilen Schwiegervater sein Pfeifchen gestopft? Natürlich haben die Heimchen ihren Teil für die Gesellschaft geleistet, der entsprechend gewürdigt gehört.

Verwegen unterstellt, könnte es auch als Schweigegeld gesehen werden, damit die Damen nicht ausplaudern, was in gewissen Kreisen gemauschelt wurde.
Weißt eh: "Ist der Mann geil, dann beginnt er zu plaudern!"

 

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